Merken My grandmother kept a tin of black currant candies on her kitchen shelf, and I spent years wondering how she made them taste so impossibly bright and mysterious at once. Years later, standing in my own kitchen with a candy thermometer in hand, I finally understood—she'd layered tartness with licorice's deep, almost medicinal warmth, creating something that made you pause mid-chew. This recipe emerged from my own obsessive tinkering, trying to capture that exact balance of bold flavors that felt like biting into a memory.
I made these for my book club meeting on a whim, not expecting much feedback, but three people asked for the recipe before they'd even finished chewing. One woman said they tasted like childhood in a country she'd never visited, which somehow felt like the highest compliment. That's when I realized these little squares had become something worth perfecting.
Zutaten
- Schwarze Johannisbeerpüree (1 Tasse / 240 ml): Frische oder aufgetaute gefrorene schwarze Johannisbeeren, püriert und gesiebt—die Säure ist das Rückgrat des ganzen Rezepts, also verwende nicht die süßeste Sorte, die du finden kannst.
- Zitronensaft (1 Esslöffel): Bringt die Säure weiter nach vorne und verhindert, dass der Lakritz zu dominant wird.
- Kristallzucker (1 1/2 Tassen / 300 g): Das strukturelle Rückgrat; ich verwende immer eine hochwertige Marke, da die Textur hier wichtig ist.
- Hellsirup oder Glukosesirup (1/2 Tasse / 120 ml): Hält die Bonbons chewy statt hart und verleiht ihnen eine leicht glänzende Oberfläche.
- Wasser (1/3 Tasse / 80 ml): Zum Auflösen des Zuckers; verwende gefiltertes Wasser, wenn es möglich ist.
- Gelatinepulver (3 Esslöffel / 30 g): Die Gelatine schafft die charakteristische Textur—ohne sie bekommst du nur zähflüssigen Fruchtsirup.
- Kaltes Wasser (1/3 Tasse / 80 ml): Zum Bloomen der Gelatine; verwende sehr kaltes Wasser, damit es gleichmäßig hydratisiert.
- Lakritze-Extrakt (1 1/2 Teelöffel): Das geheime Gewürz, das alles zusammenbindet—beginne mit weniger und füge mehr hinzu, wenn du mehr magst.
- Salz (1/4 Teelöffel): Bringt alle Aromen hervor und verstärkt den bitteren Rand des Likörs.
- Puderzucker und Speisestärke zum Bestäuben (optional): Verhindert, dass die Bonbons zusammenkleben, und verleiht ihnen eine schöne Oberfläche.
Anweisungen
- Deine Bühne vorbereiten:
- Lege eine 8x8-Zoll-Pfanne mit Pergamentpapier aus und reibe sie leicht mit Öl ein—dies erspart dir später das Kratzen mit einem Spatel. Ein leicht gefettetes Pan ist ein großer Unterschied.
- Die Gelatine aufblühen lassen:
- Streue das Gelatinepulver über das kalte Wasser in einer kleinen Schüssel und lass es 10 Minuten ruhen. Es wird schwammig und aufgequollen aussehen, und das ist genau richtig.
- Die schwarze Johannisbeer-Basis wärmen:
- Gieße die schwarze Johannisbeerpüree und den Zitronensaft in einen Topf und wärme sie sanft über niedriger Hitze auf—du möchtest, dass sie warm ist, aber nicht kochend heiß. Der Duft, der aufsteigt, ist wie eine Vorschau auf das, was kommt.
- Den Zuckersirup kochen:
- Kombiniere Zucker, Hellsirup und Wasser in einem separaten Topf und rühre über mittlerer Hitze, bis sich der Zucker auflöst. Befestige einen Süßwarenthermometer und koche, ohne zu rühren, bis die Mischung 250°F (121°C) erreicht—dieser Punkt ist wichtig, nicht vorbeigehen.
- Sirup und Gelatine vereinigen:
- Nimm den Topf vom Herd und rühre die aufgeblühte Gelatine hinein, bis sie vollständig aufgelöst ist. Es wird plötzlich glänzend und dicker aussehen.
- Die Mischungen zusammenbringen:
- Gieße die Sirup-Gelatine-Mischung schnell in die warme schwarze Johannisbeerpüree und schlage sie mit einem Schneebesen glattrühren. Es sollte dunkelviolett und samtig aussehen.
- Aromen hinzufügen:
- Rühre den Lakritze-Extrakt und das Salz ein und schmecke ab—füge mehr Lakritze hinzu, wenn du möchtest, dass sie kräftiger ist. Dieser Moment ist dein Chance, die Balance perfekt zu machen.
- In die Pfanne gießen:
- Gieße die Mischung schnell in deine vorbereitete Pfanne und glätte sie mit einem Spatel. Es wird noch warm und fließend sein, also arbeite schnell.
- Geduldig abkühlen:
- Lass die Pfanne 1-2 Stunden bei Zimmertemperatur abkühlen, bis sie vollständig fest ist. Widerstehe dem Drang, in den Gefrierschrank zu gehen—langsames Abkühlen macht die Textur besser.
- Schneiden und Bestäuben:
- Mische Puderzucker und Speisestärke in einer Schüssel und bestäube ein Schneidebrett damit. Stürze die Bonbon-Platte aus und schneide sie mit einem scharfen Messer in 1-Zoll-Quadrate. Wälze die Stücke in der Beschichtung, um sie vor dem Zusammenkleben zu bewahren.
Merken Mein Freund Alex sagte mir einmal, dass echte Lakritzliebhaber diese Bonbons für pure Freude halten würden, während andere sie anfangs skeptisch betrachten. Das ist ein Teil ihres Charmes—sie sind definitiv nicht für jeden, aber für die richtigen Leute ist es Liebe auf den ersten Bissen.
Die Lakritze-Frage
Lakritze ist polarisierend, und das ist beabsichtigt. Wenn du ein wenig Angst vor dem Geschmack hast, beginne mit weniger Extrakt und steigere dich nach deinem Geschmack. Ich habe auch festgestellt, dass echtes Lakritze-Wurzelpulver einen tieferen, komplexeren Geschmack verleiht als reiner Extrakt, wenn du einen Schritt weiter gehen möchtest.
Variationen und Swaps
Schwarze Johannisbeeren sind meine erste Wahl, aber schwarze Himbeeren oder Brombeeren funktionieren auch wunderbar—sie bieten eine etwas andere Säurenote, behalten aber diesen dunkelfrüchtig-kühnen Charakter. Ich habe auch versucht, den Lakritze-Extrakt durch Anis-Extrakt zu ersetzen, wenn ich weniger von dieser klassischen Rauheit möchte.
Lagerung und Haltbarkeit
Diese Bonbons halten sich in einem luftdichten Behälter etwa eine Woche, obwohl sie normalerweise lange vorher weg sind. Bei feuchtem Wetter können sie zusammenkleben, daher gebe ich einer dünnen Schicht Puderzucker-Mischung zwischen den Schichten einen Platz. Sie schmecken nicht so gut in den Kühlschrank, daher lagere ich sie bei Zimmertemperatur.
- Verwende kleine Gläser oder Dosen mit luftdichten Deckeln zum Lagern.
- Wenn sie zusammenkleben, reibe sie mit mehr Puderzucker-Stärkemischung ab.
- Achte darauf, sie von direktem Licht und Hitze fernzuhalten.
Merken Diese Bonbons sind mehr als ein Rezept—sie sind eine kleine Mutprobe für Menschen, die nur das Gewöhnliche satt haben. Mache sie, stelle sie in ein schönes Glas und beobachte, wer darin vernarrt ist.
Fragen & Antworten zum Rezept
- → Wie erzielt man die optimale Konsistenz der Süßigkeit?
Die Mischung muss vorsichtig bis 121°C gekocht werden, damit der Zucker perfekt bindet. Danach sorgt die Gelatine für die zähe Textur.
- → Kann der Salmiakgeschmack variiert werden?
Ja, alternativ kann Anisextrakt verwendet oder die Menge des Salmiakextrakts angepasst werden, um den Aromaintensitätsgrad zu steuern.
- → Wie bewahrt man die Süßwaren am besten auf?
Im luftdichten Behälter und trocken gelagert halten sich die Stücke bis zu einer Woche frisch und behalten ihre Qualität.
- → Gibt es alternative Fruchtpürees für diese Zubereitung?
Statt Schwarzbeere können auch Brombeeren oder schwarze Himbeeren verwendet werden, um einen ähnlichen fruchtigen Charakter zu erzielen.
- → Welche Geräte sind für die Zubereitung erforderlich?
Essentiell sind ein Kochthermometer, Rührschüsseln, ein Schneebesen sowie ein scharfes Messer zum Schneiden der Süßwaren.