Merken My cast iron skillet had been sitting neglected in the back of my cabinet when a friend stopped by on a random Tuesday evening, hungry and in the mood for something that felt both comforting and a little bit special. I rifled through what I had—some beautiful sirloin, waxy golden potatoes, fresh garlic—and decided to wing it. What emerged from that skillet, bubbling and golden with aromatic garlic butter, turned out to be exactly what we both needed that night. It became the dish I reach for now whenever I want to feel like I've cooked something restaurant-worthy without the fuss.
I made this for my parents last summer, and watching my dad's face light up when he tasted it was worth every minute at the stove. He kept asking what restaurant I'd ordered from, which made the joke even better when I told him it was just butter, garlic, and a little confidence. That's when I knew this recipe deserved a permanent spot in my regular rotation.
Zutaten
- Sirloin-Steak, in 1-Zoll-Würfel geschnitten (680 g): Achte darauf, dass die Stücke gleichmäßig groß sind—so garen sie gleichzeitig und bleiben zart.
- Olivenöl (3 EL insgesamt): Verwende natives Olivenöl, aber nicht das beste Zeug zum Braten; das würde nur verschwenden.
- Salz und gemahlener schwarzer Pfeffer: Würze großzügig—die Kartoffeln und das Fleisch brauchen ihre eigene Würzung.
- Geräuchertes Paprikapulver (½ TL): Das verleiht dem Fleisch eine subtile Tiefe, ohne die Show zu stehlen.
- Baby-Yukon-Gold-Kartoffeln, geviertelt (680 g): Diese kleineren Kartoffeln werden schneller gar und haben eine schöne cremige Textur.
- Getrockneter Thymian (½ TL): Wenn du frischen Thymian hast, verwende doppelt so viel—der Geschmack ist intensiver.
- Ungesalzene Butter (4 EL): Die Qualität der Butter macht einen echten Unterschied beim Geschmack dieser Sauce.
- Knoblauch, gehackt (6 Zehen): Hacke ihn frisch—vorgefertigter Knoblauch schmeckt einfach nicht gleich.
- Frischer Rosmarin, fein gehackt (1 EL): Der Duft, wenn dieser in die heiße Butter trifft, ist absolut berauschend.
- Frische Petersilie, gehackt (1 EL plus zum Garnieren): Hebe etwas zum Schluss auf—frische grüne Farbe hebt das Ganze optisch an.
- Rote Paprikaflocken, zerdrückt (½ TL, optional): Nur wenn du ein wenig Kick magst—nicht zwingend erforderlich.
- Saft von ½ Zitrone: Das mildert die Schwere der Butter ab und bringt alles ins Gleichgewicht.
Anleitung
- Das Fleisch vorbereiten:
- Wirf die Steakwürfel mit Olivenöl, Salz, Pfeffer und Paprikapulver in eine Schüssel und vermische alles gut. Die Gewürze haften besser am Fleisch, wenn es ein wenig Zeit hat, sich damit anzufreunden—auch wenn es nur zehn Minuten sind.
- Die Kartoffeln golden machen:
- Erhitze 2 EL Olivenöl in deiner großen Pfanne (am besten Gusseisen) bei mittlerer bis hoher Hitze. Gib die geviertelten Kartoffeln zusammen mit Salz, Thymian und Pfeffer hinein und lass sie 15 bis 18 Minuten garen, wobei du gelegentlich umrührst, bis sie golden und mit der Gabel zart sind. Das Umrühren ist wichtig—so bekommen alle Seiten diese wunderbar knusprige Außenseite.
- Das Fleisch anbraten:
- Nimm die Kartoffeln aus der Pfanne und halte sie warm, dann erhitze die Pfanne wieder bei hoher Hitze. Lege die gewürzten Steakwürfel in einer Schicht hinein (arbeite in Chargen, wenn nötig) und brate sie 2 bis 3 Minuten pro Seite, bis sie gebräunt sind. Lass das Fleisch mit der Pfanne sprechen—höre auf das Zischen.
- Die Knoblauch-Butter-Sauce machen:
- Reduziere die Hitze auf mittel, gib Butter in die Pfanne und rühre einmal es schmilzt, den gehackten Knoblauch, Rosmarin, Petersilie und Paprikaflocken ein. Rühre etwa eine Minute lang, bis der Duft so verlockend ist, dass du kaum noch warten kannst.
- Alles zusammenbringen:
- Gib die Kartoffeln und Steakbrocken zurück in die Pfanne und mengle alles in der Knoblauch-Butter-Sauce um. Ein Spritzer Zitronensaft bringt alles zum Glänzen und verhindert, dass es sich schwer anfühlt.
- Zum Tisch bringen:
- Bestreue das Ganze mit frischer Petersilie und serviere es sofort, solange alles noch heiß ist und dampft.
Merken Es war an einem Winterabend, als meine Tochter zum ersten Mal alles aß, was ich gekocht hatte, ohne zu murren. Sie sagte: "Das schmeckt wie ein echtes Gericht, nicht wie zu Hause." Ich lachte—es war genau zu Hause. Seither weiß ich, dass diese Pfanne etwas Besonderes hat.
Warum Gusseisen am besten ist
Eine gute Gusseisenpfanne hält Wärme wie keine andere und gibt dir diese schöne, knusprige Kruste auf den Kartoffeln, die du mit Edelstahl einfach nicht bekommst. Wenn du keine Gusseisen hast, funktioniert auch eine schwere Edelstahlpfanne gut—aber nimm dir Zeit, sie richtig zu erhitzen. Die Geduld lohnt sich.
Variationen zum Spielen
Dieses Rezept ist eine Grundlage, keine Regel—ich habe schon Austernpilze hinzugefügt, wenn ich welche zur Hand hatte, oder Grüne Bohnen, um es grüner zu machen. Ein Freund schwört darauf, ein Spritzer trockener Wermut in die Sauce zu geben. Vertrau deinem Instinkt.
Das Pairing und das Danach
Ein voller roter Wein wie ein Cabernet Sauvignon ist fast Pflicht—der Tannin schneidet durch die Fettigkeit der Butter auf eine Art, die beide besser schmecken lässt. Wenn du Reste hast, schmecken sie am nächsten Tag aus einer kalten Schüssel eigentlich besser.
- Deglazing-Tipp: Wenn deine Pfanne nach dem Fleisch braune Bits hat, gieß Brühe ein und kratze mit einem Holzlöffel—das wird zur wertvollsten Flüssigkeit in deinem Gericht.
- Kartoffel-Hack: Schneide größere Kartoffeln etwas dünner, damit sie schneller und gleichmäßiger garen.
- Lagerung: Diese Pfanne hält im Kühlschrank drei bis vier Tage und lässt sich sanft aufwärmen, ohne dass das Fleisch austrocknet.
Merken Das Schöne daran ist, dass dieses Gericht keine Entschuldigungen braucht—es ist genau das, was es zu sein vorgibt: Komfort auf einem Teller. Mach es für dich selbst oder für Menschen, die dir wichtig sind.
Fragen & Antworten zum Rezept
- → Welcher Steakteil eignet sich am besten?
Sirloin ist ideal, aber Sie können auch Ribeye oder Strip Steak verwenden. Wichtig ist, dass das Fleisch in gleichmäßige Würfel geschnitten wird, damit es gleichmäßig gart.
- → Kann ich die Kartoffeln vorher kochen?
Nein, die Kartoffeln sollten roh in die Pfanne. Durch das langsame Anbraten werden sie außen knusprig und innen zart – vorgekocht würden sie zu leicht zerfallen.
- → Wie verhindere ich, dass der Steak zu zäh wird?
Das Steak nicht zu lange braten – 2-3 Minuten pro Seite reichen für Medium. Nicht ständig wenden, und das Fleisch vor dem Schneiden kurz ruhen lassen.
- → Kann ich Butter durch Pflanzenfett ersetzen?
Für den authentischen Geschmack ist Butter wichtig. Bei Laktoseintoleranz können Sie laktosefreie Butter verwenden. Pflanzliche Fette verändern den Geschmack erheblich.
- → Wie lagere ich Reste?
Reste halten sich 2-3 Tage im Kühlschrank. Erhitzen Sie sie am besten in der Pfanne bei mittlerer Hitze, damit die Knusprigkeit erhalten bleibt.
- → Welche Beilagen passen gut dazu?
Ein grüner Salat mit Balsamico-Dressing oder gedünstete grüne Bohnen ergänzen das Gericht perfekt. Dazu passt ein kräftiger Rotwein oder ein kühles Bier.